C-Juniorinnen: VfB Bretten vs. PSK 1:1

Zum ersten Rückrundenspiel der Herbstrunde führte uns der Staffelspielplan nach Bretten. Das Hinspiel noch deutlich und sehr souverän gewonnen, merkte man schnell, dass die Heimmannschaft Wiedergutmachung betreiben wollte. Sehr bissig in den Zweikämpfen und flink in Beinen und Köpfen schafften sie es immer wieder die Gäste bei der Ballannahme und im Spielaufbau unter Druck zu setzen. Unseren Löwinnen fiel es schwer am frühen Sonntagmorgen die Müdigkeit aus ihren Köpfen und Beinen zu schütteln. Langsames Umschalten und Unkonzentriertheit beim Passspiel und der Ballannahme sorgten für wenig Gefahr vor dem Tor der Heimmannschaft. Bis sich nach zehn Minuten die PSK-Stürmerin entschlossen den Ball schnappte, erst eine, dann die zweite Gegenspielerin umkurvte und den Ball zur 1:0-Führung der Löwinnen in die Maschen des Heimtores schoss. Aufgrund der deutlich höheren Spielanteile eine verdiente Führung, auch wenn die PSK´lerinnen nicht ihr stärkstes Zusammenspiel zeigten.
Leider hielt die Führung nicht lange. Nach Chaos in der PSK-Abwehr gelang es der Brettener-Stürmerin die Unordnung auszunutzen und die erste Chance zum Ausgleichstreffer zu verwandeln. In der Folge waren unsere Mädels bemüht eine Schippe draufzulegen, allerdings fehlte weiter der letzte genaue Pass vor dem Brettener Tor.Die zweite Halbzeit begann dann mit einer Schrecksekunde als das Tor der Löwinnen von einer Böe erfasst wurde, umkippte und nur knapp unsere Torfrau verfehlte. War somit das Glück für die Löwinnen aufgebraucht? Es schien so. Denn die Mädchen warfen nun alles nach vorne, wurden aber dafür leider nicht mit einem Treffer belohnt. Besonders in den letzten Minuten konnte noch einige Chancen herausgespielt werden. Der Wille dieses Spiel zu gewinnen war vorhanden, aber heute fehlten in vielen Situationen einfach die Genauigkeit im Passspiel und die Frische in den Beinen.
Fazit des Spiels: Froh alle Spielerinnen gesund und munter im Auto sitzen zu haben, ist das Spielergebnis nicht mehr so wichtig. Heute sind wir froh über den Schutzengel unserer Torfrau und hoffen, dass so etwas nicht wieder passiert!
Chatrina

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