Was bedeutet der Bau der Basketballhalle für den PSK-Fußball?

Die PSK-Basketballer sind in die Pro A aufgestiegen. Die Pro A ist die zweite Basketballbundesliga. Nur ist die bisherige Spielstätte – die Friedrich-List-Halle – für diese Liga nicht zugelassen. Für die Pro A ist eine Zuschauerkapazität von 1.500 Personen vorgeschrieben. Da die Europahalle gesperrt ist, fehlte es an einer möglichen Spielstätte in Karlsruhe.
Um den Aufstieg der Basketballer zu ermöglich, hat sich der PSK für den Kauf einer gebrauchten Leichtbauhalle aus Gotha stark gemacht. In Gotha war die Halle bereits für mehrere Jahre als Spielstätte in der Pro A im Einsatz. Der PSK hat als möglichen Standort den Hauptplatz der PSK-Fußballaktivität, die Spielstätte Südstadt angeboten. Dieser Platz war in der Vergangenheit die Spielstätte unserer Herren, Damen und auch der Mädchen-Mannschaften.
Inzwischen ist der Bau der Halle auf diesem Platz beschlossen. Aus Rücksichtnahme auf das anstehende 1. PSK-Förder-Turnier vom 30.6. bis 2.7.17 beginnen die Bauarbeiten erst am 3.7.17. Damit findet das Turnier wie geplant in der Südstadt statt.

Nur was bedeutet der Verlust des Platzes für den Jugendfußball im PSK?

Eine vollständige Verlagerung sämtlicher Pflichtspiele an den Dammerstock ist aus Gründen der Kapazität, aber vor allem aus Gründen der Platzpflege kritisch, wenn nicht sogar unmöglich. Um eine kurzfristige Entlastung zu erreichen, hat sich die Geschäftsführung des PSK mit der Alemannia Rüppurr verständigt. Wir können in der kommenden Saison zur Entlastung die Rasenplätze der Alemannia nutzen. Die Plätze der Alemannia grenzen direkt an das Dammerstock-Gelände an und sind über einen Durchgang am Käfig erreichbar. Damit haben wir Zeit gewonnen, um eine zukunftsfähige Lösung zu erarbeiten. Der bisherige Trainingsplatz in der Südstadt steht auch künftig zur Verfügung.
Eine mögliche Lösung könnte ein Kunstrasenplatz sein. Allerdings ist die Finanzierung (noch) unklar. Derzeit ermitteln Abteilungsleitung und Jugendtrainer das hierfür erforderliche Budget. Sobald dies geklärt ist, gilt es ein Finanzierungskonzept zu erstellen. Ein möglicher Baustein kann hierbei ein abteilungsbezogener Beitrag sein.
Enrico

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