C2-Löwen: Einsatz, Leidenschaft und Frustrationstoleranz

Am 9. September eröffnete Löwendompteur Norman das einjährige Trainingslager. Unsere C2-Löwen bereiten sich auf die Kreisliga-Saison 20/21 vor. Und Gelegenheit zum Lernen gab es am zurückliegenden Wochenende reichlich.
Ein Team reiste am Samstag zum Hallenturnier des Bulacher SC. Fünf Löwen unterstützten die C1-Löwen bei ihrem Testspiel in Kuppenheim. Der Busfahrer startete bereits den Motor, als eine weitere Absage eines C1-Spielers eintrudelte. Um die drohende Unterzahl zu verhindern, griff der Busfahrer zum Telefon. So weckte er Magnus unsanft aus seinem Träumen. Nix mit Ausschlafen – sondern Kickschuhe einpacken und mit ab nach Kuppenheim. Danke!

Am Sonntag folgte das letzte Hallenturnier des Winters. Sieben C2-Löwen reisten nach Blankenloch. Im ersten Spiel ging es gegen den Staffelfavoriten, gegen die JSG Karlsruher Bergdörfer. Unsere Jungs machten es wie Sabine. Sie bestürmten vom Anpfiff weg das Tor des Gegners. Max-Nicolas und Jonas brachten uns schnell 2:0 in Führung. Aber die JSG kam zurück und verkürzte auf 2:1. Aber Ersatzkeeper Felix wuchs über sich hinaus. Er hielt sensationell und verdiente sich seinen Szenenapplaus. Und dann machte Sako für uns den Deckel drauf. 3:1 Sieg zum Turniereinstieg. Dafür hatte jetzt der Busfahrer Schweißperlen auf der Stirn. Die Jungs werden doch nicht etwa in Richtung Halbfinale marschieren? War doch der Bussi auch noch mit Sabine verabredet.

Aber dann im zweiten Spiel die Ernüchterung. Die JSG Karlsdorf-Neuthard schenkte uns vier Dinger ein. Sako konnte verkürzen. Thomas bekam mit der Schlusssekunde noch ein Fuß an den Ball und verhinderte schlimmeres.

Da die Bergdörfer ihre beiden nachfolgenden Spiele klar gewinnen konnten. Benötigten wir ein 4:0-Sieg im letzten Spiel gegen Heidelberg. Allerdings ging Heidelberg sogar in Führung. Der Busfahrer notierte bereits Max-Nicolas als Ausgleichschützen. Aber der Schiri entschied auf Abschlag, da aus seiner Perspektive der Ball nicht vollständig hinter der Linie war. Da kein Heidelberger Spieler den Schiri korrigierte, blieb es bei der Führung der Heidelberger. Es war auch der Endstand. Letztlich hätte ein Remis aber auch nicht gereicht. Vor allem respektieren wir die Entscheidung des Schiedsrichters. Hier können wir uns  verbessern. Fehler gehören im Sport dazu. Der Schiri ist Teil des Sports. Und wer es meint besser zu können: Der BadFV freut sich über Schiedsrichter ;-).

Unser Trainingslager geht am 29. Februar 2020 mit einem Testspiel beim SV Hatzenbühl weiter.

Für die C2-Löwen in Blankenloch waren: Felix (TW),  Leonard, Thomas, Paul B., Jonas, Max-Nicolas, Sako. An der Taktiktafel und der Tastatur: der Busfahrer.
PS: Die Turnierstatistik.

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